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Fußballerball 2009 Drucken E-Mail
Geschrieben von Kathrin Kirsch-Spießl   

Oh, Oh, bei uns Sdsc07005tamsriedern ist das so …

Gut besuchter Fußballermaskenball mit Einlagen und Tombola

Stamsried/Pösing: Der Höhepunkt im Stamsrieder Fasching war wie alle Jahre der Fußballermaskenball. Bereits im dritten Jahr in Folge wanderten die Stamsrieder Fußballer auf Grund fehlender Lokalitäten nach Pösing aus. Nach der äußerst gelungen Ballnacht sind nun auch die letzten Skeptiker unter den Stamsrieder Fußballern überzeugt, das die traditionelle Veranstaltung mit dem Tivoli im Gasthaus Weitzer in Pösing ihr endgültiges neues zu Hause gefunden hat. (Fotos in der Bildergalerie)

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Auch an den sich bereits die letzten Jahre bewährten Busshuttle hatte der rührige FC Fußballvorstand Manfred Ried gedacht und fuhr "seine" Gäste dem heftigem Schneetreiben zum Trotz auch bis in die frühen Morgenstunden höchst persönlich zurück nach Stamsried. Ein herzliches "Vergelt’s Gott" der Fußballer ergeht an die Fa. Multerer, die den Minibus kostenlos zur Verfügung stellte. Fußballabteilungsleiter Manfred Ried konnte zur Begrüßung im "Tivoli" ein volles Haus phantasievoll verkleideter Maskerer willkommen heißen. Sein besonderer Gruß galt 2. Bürgermeister Rainer Hauer mit Ehefrau Maria , den Anwesenden Markträten, den Vereinsvorständen sowie der Musikband "OneWay" die bis weit nach Mitternacht für beste Stimmung und ein stets volles Tanzparkett sorgte. Von Donikkls Flieger, über Himbeereis zum Frühstück bis hin zu Status Quo und Bryan Adams - die jungen Musiker überzeugten wieder bei allen Stilrichtungen mit Party-Musik vom Feinsten. Die Jazz-Dance Girls der Turnabteilung eröffneten mit einem Tanz zu "New York, New York" die Veranstaltung. Im Verlauf des Abends präsentierten sie noch mehrmals ihr Können. Besonders beim schwungvoll in tollen Kostümen vorgetragenen ABBA-Medley sprang der Funke von den "Dancings Queens" schnell auf das Publikum über, was zu den bekannten Songs der schwedischen Kultband gern kräftig mitklatschte. Mit Spannung erwartet wurde wieder die Einlage der Fußballer die sich auch heuer unter dem Thema „Raus aus den Schulden" der lokalen Kommunalpolitik annahmen. „ Das bisschen Haushalt, macht sich von allein, sagt mein (Gemeinde) Rat…" sang 2.Bürgermeister Hauer ( Wolfgang Weigl) am Schreibtisch sitzend im Anbetracht der Forderungen von allen Seiten sichtlich verzweifelt: Kleinkläranlage für die Diebersrieder und Stratwieser, a nagelneis Feuerwehrauto für die Texaner, für die Stamsrieder Brandlöscher sowieso, ein neues Sportheim für die Fußballer …

Zum Glück erhörte Schuldnerberater Peter Zwegat (Gerald Fritsch) aus der bekannten Fernsehserie „Raus aus den Schulden" den Ruf des 2.Bürgermeister. „ Die Schulden unseres Marktes steigen ins unermessliche und wir müssen sparen wo es nur geht und dringend Einnahmen erzielen, und zwar schnellstmöglich! „ appellierte er an den prominenten Gast. Nach allerlei Fachchinesisch suchte er zunächst einen erfolgreichen Familienunternehmer aus der Gemeinde der sozusagen als Vorbild den Markt in Schwung bringen soll. Der Auftritt des Stamsrieder Hoteliers mit Ehefrau ( Matthias Niklas und Andreas Tobisch) versprach allerdings keinen Erfolg so das sich Zwegat auf eine neue Vermarktungsstrategie besann. „Zwischen Hauer, Bauer und Schäfer ist ja wirklich nicht viel Unterschied.", dachte er laut , drückte dem 2. Bürgermeister ein Blatt mit Text in die Hand und schob ihn in Richtung Mikrofon. Mit dem Refrain „Oh, oh, so und so bei uns Stamsriedern ist das so sang er natürlich textlich abgewandelt, gespickt mit viel "mehrdeutig eindeutigen", das Schäferlied. Für die Gesangskünste und den humorvollen Text erhielt er vom Publikum kräftigen Applaus, Schuldnerberater Zwegat überzeugte er allerdings nicht. „ Naja also wirklich viel Geld können wir mit diesem Gejaule leider nicht verdienen, da muß ich mir schon noch etwas anderes überlegen. Sagen sie Herr Bürgermeister, können sie mir nicht einmal ein richtiges Stamsrieder Original zeigen, so ein richtiges Schwergewicht." fragte er.

Mit Oku wurde gleich ein Prachtexemplar gefunden , welches auf großes Wohlwollen von Zwegat stieß. Oku sollte in Dschungelcamp einziehen um für Stamsried Geld zu verdienen. Zwischendurch fand auch noch Rach, der Restauranttester (Simon Werner) den Weg nach Stamsried. Weder der 3-Sterne Koche noch der letzte Vorschlag das Golddorf Friedersried zu verkaufen ( wo gehen wir dann morgen zum Hühnersuppenessen hin ???) war für den 2.Bürgermeister eine Lösung aus der Schuldenfalle. Optisch eine Augenweide war es schließlich dem von Oku zum Okulukulu mutierten vorbehalten den Markt zu retten. Unter dem tosenden Gelächter der Zuschauer krönten ihn willenlose, barbusige Amazonen mit Baströckchen (alles FC Stamsried Fußballer) zum Dschungelkönig. Wie immer sorgte konnten die Ballbesucher auch auf Fortuna hoffen. Eine gut gefüllte Tombola versprach schöne Sachpreise. Auf diesem Wege richten die Fußballer großen Dank an die Bevölkerung, welche die Abteilung bei der Haussammlung sehr stark unterstützt hat. Nach den Einlagen war die Ballnacht noch lange nicht zu Ende. In der Bar herrschte stets reger Betrieb und auch die Tanzfläche war zur Freude der Veranstalter selbst beim letzten Titel so gut gefüllt wie den ganzen Abend. Am Sonntag trafen sich die Maskerer traditionsgemäß bei der Breu Resi in Friedersried zum Hühnersuppenessen. Auch hier war der Besuch hervorragend und die Laune bestens, so das das Stamsrieder Faschingswochenende wie immer stimmungsvoll in Friedersried ausklang.

 
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Aktuelles

Mit einer sehr überzeugenden Mannschaftsleistung erntete der FC Stamsried 3 Punkte bei der hochgehandelten SpVgg Eschlkam. Gerade in Halbzeit eins spielte man phasenweise Traumkombinationen und hätte bei etwas besserer Chancenverwertung durchaus noch höher führen müssen. Dieser Erfolg ist umso höher anzusiedeln wenn man bedenkt, dass die zuletzt so überzeugenden Stammkräfte Preisser Simon und Hauser Stephan beide verletzungsbedingt gar nicht eingreifen konnten. Nun kommt am Sonntag zum nächsten Heimspiel der bislang nicht überzeugend in die Saison gestartete TSV Falkenstein nach Stamsried. Gerade dieser Umstand macht aber den Gegner so gefährlich. Denn mit dem Rücken an der Wand ist der TSV gezwungen zu punkten um in der Tabelle in der Anfangsphase der Saison den Anschluss nicht gleich zu verlieren. Verletzungsbedingt wird dem TSV Topscorer und Ex-Profi Falter Jürgen fehlen und Toptransfer Smietanski David verbüsst noch eine Rot-Sperre. Auf Seiten des FCS sind immer noch die beiden Leistungsträger Hauser Stephan und Preisser Simon angeschlagen, ein Einsatz ist noch nicht abzusehen aber eher unwahrscheinlich. Ansonsten baut Spielertrainer Grassl Simon auf seine bewährten Kräfte die bislang sehr überzeugend in diese starke Kreisliga gestartet sind.

 

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